Blog und News

Schweizer Selbstversorgung ?!

1. August-Rede 2011 in Schöfflisdorf-Oberweningen   Freiheit und Selbstbestimmung, Tradition und Innovation, Leistungsbereitschaft und der Erfolg des Modelles Schweiz sind die klassischen Themen für die 1. August-Ansprachen.   Liebe Schweizerinnen und Schweizer Liebe Gäste Auch ich werde diese Themen aufgreifen. Aber keine Angst, ich habe nicht in den Archiven gewühlt (resp. heute müsste ich sagen […]

Gemeinschaft und Gemeindefusion – kein Gegensatz

1. August-Rede 2013 in Bachs   Der Einstieg ist immer das schwierigste. Liebe Bachserinnen und Bachser Liebe Gäste Das haben wir gemerkt, als wir vor zwei Wochen auf der Aare ins Kanu gestiegen sind. Statt uns abzustossen, hat mein Mann das Kanu umgestossen! Sofort ist das Kanu vollbepackt und kieloben davongetrieben. Mein Mann und ich […]

Anrechnung von Biogas als erneuerbare Energie in Gebäuden

Sowohl mein grünes wie auch mein liberales Herz lehnen diesen Vorstoss einer freisinnigen und einer grünen Kollegin ab.

Strassen, Schienen, Schiffe im kant. Richtplan

Kein anderes Thema im Richtplan weckt so viele Emotionen und ist so stark geprägt von persönlichen Betroffenheiten wie der Verkehr.

Das Raumordnungskonzept im kant. Richtplan

Das Raumordnungskonzept im überarbeiteten kantonalen Richtplan leitet die Siedlungsentwicklung in geordnete Bahnen, definiert Verdichtungsräume und bewahrt Naturräume.

Versorgung und Entsorgung im kant. Richtplan

Die vermehrte Nutzung von Abwärmequellen hilft grosse Mengen Energie einzusparen. Zentral dafür sind kurze Distanzen zwischen Quelle und Verbraucher.

Harmonisierung der Baubegriffe im Baugesetz

Ja zueiner bewussten und geplanten Verdichtung der Siedlungsstruktur – aber keine schleichende Vergrösserung der Bauten durch die HIntertüre.

Innovationspark Dübendorf

Ein überzeugtes Votum für den Innovationspark Dübendorf. Die Nähe von Forschung, Entwicklung und Industrie sind nicht nur aus raumplanerischer Sicht richtig, sondern auch für den Wirtschftskanton Zürich wichtig.

Biogas in der Schweiz boomt

Auch im Radio-Interview von SRF nehme ich gegen die Verschwendung von Biogas Stellung.

Ein Energieträger stösst auf Hindernisse

Meine Meinung: Biogas ist keine ‘Ausrüstung’ eines Gebäudes und darf nicht als Ersatz für schlecht gedämmte Häuser verwendet werden.

Martin Bäumle zu Besuch am Otelfinger Dorfmärt

Am traditionellen Otelfinger Dorfmärt luden die Grünliberalen zum Bogenschiessen ein. Auch Martin Bäumle folgte der Einladung.

Ich unterstütze Bastien Girod für den Ständerat

Ich unterstütze Bastien Girod für den Ständerat, weil er sich nicht nur engagiert für Energie- und Umweltthemen einsetzt, sondern auch Fachwissen mitbringt.

Energie – ein Megathema oder nicht?

Bei den Wahlen hat das Thema Energie eine untergeordnete Rolle gespielt. Landauf-landab veranstalten aber Wirtschaftsverbände Veranstaltungen dazu. Die Realität überholt die Politik.

Von Milchkühen und Kälbern

Autofahrende Milchkühe schreien zurzeit laut auf und viele Kälber folgen ihnen gedankenlos. So wird einfach vergessen, dass ein typischer Autofahrer (15’000 km/Jahr) vor 20 Jahren etwa 1000.- Fr. Mineralölsteuern bezahlt hat, während es heute noch rund 680.- Fr. sind – und dies noch ohne Berücksichtigung von Teuerungseffekten. Die Leistung der autofahrenden Milchkühe ist also um […]

Stoppt den Förderstopp!

Der Regierungsrat des Kantons Zürich will im Rahmen seiner Leistungsüberprüfung die Energiefördergelder auf Null reduzieren. Gegen diesen Kahlschlag habe ich vor den Sommerferien ein dringliches Postulat eingereicht. Darin forderte ich Kontinuität in der Energieförderung. Genau um diese Kontinuität zu gewährleisten hat der Kantonsrat nämlich einen Budgetkredit für die 4-Jahres-Periode 2014-2017 bewilligt. Aus kurzsichtigen Überlegungen will […]

Nein zu einem unbeschränkten Ausbau der Strassen

Der Stau auf den Zürcher Strassen lässt sich nicht mit einem unbeschränkten Ausbau der Strassen beseitigen. Jede neue Strasse führt früher oder später zu Mehrverkehr und erneuten Stausituationen.

EKZ-Millionen sollen nicht die Staatsfinanzen sanieren

In einer Hau-Ruck-Übung will der Regierungsrat von der EKZ jährlich 30 Millionen Franken abschöpfen um die Staatsfinanzen zu sanieren. Die glp leht dies ab.

Top-Rankings für den Flughafen Zürich auch bei stagnierenden Flugbewegungen

Meine Medienmitteilung im Namen der Grünliberalen zum Flughafenbericht Die Grünliberalen sind erfreut über die Top-Rankings, die der Flughafen Zürich in internationalen Bewertungen erhält und die guten Wirtschaftsdaten, die er vorlegt. Er erreicht dies, obwohl der von Flughafen immer wieder geforderte Wachstum bei der Anzahl Flugbewegungen stagniert. Hingegen ist nicht einzusehen, weshalb die Anzahl Flüge in […]

Eigentümerstrategie EKZ/AXPO wohin?

Die Grünliberalen vermissen die Strategie im regierungsrätlichen Vorschlag für die Eigentümerstrategie von EKZ und AXPO.

Depot Müsli für die Limmattalbahn ist nur drittbeste Lösung

Zähneknirschend unterstütze ich einen Eintrag des Depotstandortes Müsli im Richtplan. Die Limmattalbahn braucht nun eine Lösung, um nicht Jahre verzögert zu werden.

Wieso der Slogan ‘Geld bleibt hier’ goldrichtig ist

Investitionen in die Schweiz – weil wir nie selber Erdöl und Uran produzieren werden.

öV-Finanzierung mit optimaler Wirkung

Ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr ist wichtig, um die Mobilitätsflut im Kanton Zürich in geordnete Bahnen zu lenken. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Bereitstellung dieses Angebots einen Preis hat.

Solaranlagen sollten heute eine Selbstverständlichkeit sein

Ob Solarstromanlage oder thermische Solaranlage – heute sollte die Sonnenenergienutzung bei jedem Neubau selbstverständlich sein – insbesondere auf Schulen.

Kanton Zürich erkennt Wirtschaftlichkeit von Solarstrom

Wirtschaftlichkeit erwiesen: Die Kantonsschule Büelrain erhält eine Photovoltaik-Anlage für den Eigenverbrauch!

Erweiterung Primarschule Otelfingen – ein zukunftsfähiges Bauprojekt

Aber es braucht das Ökopaket.

Kandidatur Gemeindepräsidium Otelfingen

Ich habe mich entschieden: ich kandidiere im Frühling 2018 für das Gemeindepräsidium Otelfingen

Das neue Wassergesetz startet als Flickwerk

Die rechte Koalition misstraut dem eigenen Regierungsrat und macht das neue Wassergesetz zu einem Flickwerk mit aufgeblasener Bürokratie. Anliegen des Naturschutzes und der erholungssuchenden Bevölkerung bleiben auf der Strecke.

Grünliberale wünschen sich moderneres Verkehrskonzept

Die Verkehrsinfrastruktur im Kanton Zürich ist stark ausgelastet. Die Grünliberalen wünschen sich im Gesamtverkehrskonzept, dass die neuen Technologien und die Veloinfrastruktur mehr Beachtung bekommen.

Gedanken zu Frauen- und anderen Quoten

Ich nehme es vorweg: Ich bin kein Fan von Frauenquoten.

Hingegen frage ich mich schon, wie es passiert, dass Gegener und Gegnerinnen von Frauenquoten diese Argument automatisch gegen die Wahl einer Frau einsetzten.

Herzlichen Dank für die Wahl als Gemeindepräsidentin von Otelfingen

Ich freue mich sehr über die klare Wahl in den Gemeinderat und als Gemeindepräsidentin von Otelfingen. Ganz herzlichen Dank an die vielen Otelfinger und Otelfingerinnen, die sich für mich eingesetzt haben und diese Wahl schon im ersten Wahlgang möglich gemacht haben! Vor wie nach der Wahlen gilt für mich das gleiche, nämlich: Otelfingen hat eine [...]

Eine Woche danach

Meine Wahl zur Gemeindepräsidentin – eine grosse Freude und Verpflichtung

Hände weg vom Verkehrsfonds!

Die Erfolgsgeschichte Verkehrsfonds Kanton Zürich muss weitergeführt werden.

Klare Absage des Volkes zu Pseudo-Sparübungen beim öV

Die Finanzierung der öV-Ausbauten ist sichergestellt.

Nein zum Wassergesetz!

Nein zu einem minimalen Naturschutz, Nein zu einem fahrlässigen Hochwasserschutz, Nein zu einem verhinderten Gewässerzugang, Nein zu mehr Bürokratie

Abstimmungssonntag – Zeit für neue Energie für den Kanton

Ich bin hocherfreut über die deutliche Ablehnung des Wassergesetztes an der Urne.

Klimadiskussion ist dringlich

Zahlreiche Jugendliche und Eisbären erwarteten den Kantonsrat heute vor der Debatte für ein dringliches Handlen in der Klimaproblematik.

Klares Ja zum Waffengesetz

Ich möchte vorausschicken, dass ich keine Gegnerin des Schiesssports bin. In meiner Jugend habe ich einige Stunden im Graben des Scheibenstandes verbracht und mit Kellen Treffer angezeigt – noch bevor es elektronische Trefferanzeigen gab. Und wenn ich heute bei seltenen Gelegenheiten schiesse – wie zum Beispiel am Ratsherrenschiessen – mache ich das nicht allzu schlecht. […]

Was macht aus einem Dorf eine Heimat?

Ob wir in der heutigen Welt ein Dorf mit einer lebendigen Dorfkultur sind, ein Dorf, in dem Leute mit unterschiedlichem sprachlichem, religiösen und kulturellen Hintergrund sich kennen und einen Austausch pflegen, hängt vom Willen von uns allen ab. Was wir also in der heutigen Zeit brauchen, ist ein Willensdorf.

Klimastrategie CoolDown 2040

Die Schweiz muss international die Vorreiterrolle beim Klimaschutz übernehmen. Dazu arbeiten Wirtschaft und Gesellschaft Hand in Hand. Das fossile Zeitalter gehört ins Museum.

Selbstfahrende Autos – die Politik muss frühzeitig Rahmenbedingungen setzen

Selbstfahrende Autos bringen eine Revolution in der Mobilität. Damit Revolutionen nicht unkontrolliert ablaufen, müssen sie von der Politik vorausschauend begleitet werden.

Rücktritt aus dem Kantonsrat

Nach meiner Wahl in den Nationalrat bin aus dem Kantonsrat zurückgetreten. Am Tag der Übergabe an meine Nachfolgerin Karin Joss war es windig – passend zu meinem Rücktrittsschreiben.

CO2-Gesetz – notwendig aber noch nicht ausreichend

Das totalrevidierte CO2-Gesetz ist wichtig und notwendig – aber noch nicht ausreichend für eine klimaneutrale Schweiz.

CO2 vermeiden, verwerten, versenken – mit Innovation und dem CO2-Gesetz

Der 10-Punkte-Plan der SVP für eine klimfreundliche Zukunft ist ein einziges Plädoyer für ein JA zum CO2-Gesetz.

Investieren wir in den Klimaschutz im Kt. Zürich!

Kurz nach der Klimakonferenz in Glasgow gibt es nur eine Antwort: Ja, wir nehmen unsere Verantwortung wahr. Ja zum Energiegesetz Kt. Zürich!

Gezielt abschalten statt Reserve-Gaskraftwerke bauen

Es braucht cleverere Lösungen für Strommangellagen – nicht nur Reserve-Kraftwerke und erzwungene Abschaltungen. Die Grünliberalen fordern Anpassungen der OSTRAL-Massnahmen.